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Grundlehrplan Theorie,   Szymanski Fahrschulen  Druck 04.11.2006fs20625fs20824fs T3.doc Seite 1                    PC19C:\3\36\12\T99B401fs

der Klassen A, A1(Krad), B(PKW), C(LKW), D (Bus), M, T, gem. § 4,2 der Fahrschülerausbildungsordnung

Lektion zu je einer Doppelstunde von 90 Minuten.  () =Absatz, #=Nr. ~=Gefahrenlehre beachten

Vorhandene Lehrmittel: |= s. Recht im Verkehr (Vogel Verlag)[ Kursiv=Büro+FL SHI=Sicherheitsinfo]

ª= Modell, µ = Dia,  ^= Folien, *= Muster (Info-Blätter), \=LM n. vorhanden                                                   D0\30713fs31221fs

L E K T I O N  1  111111111111111111111111111111111111      d1,2,7,9,w5,6am140104FL Wahl neu

An FEB: SHI 2=Alkohol.  LM vorstellen LB+PF.    FL? Der feine Unterschied wie soll der FEB lernen?

1 Persönliche Voraussetzungen   cd1/1          cd in klein Buchstaben = 1999           

a)     Körperliche Fähigkeiten: Sehfähigkeit - Sehtest. Bedeutung von Gesundheit & Fitness                      

Zulassung zum Straßenverkehr StVZO §§4-15      Gesetzliche Vorschriften

Was hat der FEB bei der Anmeldung erhalten, worauf muss er achten?                        

Einführung- die Anmeldung* - Informationsblätter* - Pl.+ Pb.^(..)

Führerschein-Antrag* - Bilder - Größe* - Sehtest - Sofortmaßnahmen - Erste Hilfe (Kl. C)

Führungszeugnis bis 1985, jetzt nur in besonderen Fällen.

Anwesenheitsliste -Theorie

Tagesnachweis - Karteikarten ^* - Eintragungen, Unterschrift

Fahrstunde bezahlen  sonst!                

b)     Einschränkungen der Körperlichen Fähigkeiten: Krankheit und Gebrechen.    Kreislauf, niedriger Blutdruck

Aufmerksamkeitsdefizite     Konzentrationsmängel   Drogen und Medikamente        Ermüden und Ablenkung

Drogen -Teststreifen „Drugwipe“ wird über die Stirn gestrichen und verfärbt sich bei Opiaten, aber auch bei entsprechenden Medikamenten. Unterscheidet nicht zwischen Heroin und dosiertem Schmerzmittel (Artzbescheinigung).

Alkohol

Straftaten-StGB-§§316 Trunkenheit im Verkehr, 315c Gefährdung des Straßenverkehrs,

§323a Vollrausch, Blutprobe §81a stop. 0,3 °/oo, 0,5°/oo, 0,8°/oo, Unter 1,3 °/oo relative Fahruntüchtigkeit, muss dem Beschuldigten nachgewiesen werden. Die absolute Fahruntüchtigkeit schließt sicheres Fahren aus.

c) Psychische und soziale Voraussetzungen      Einstellung und Werthaltungen gegenüber Fahrzeugen, Fahren und Straßenverkehr

Orientierung an Leitbildern des Verkehrsverhaltens         (Bußgeld, Smog (Sommer/Winter))

§44StVO Sachliche Zuständigkeit, §46 Ausnahmegenehmigung und Erlaubnis, Str.Verkehrsamt

§47Örtliche Zuständigkeit  StVZO, StGB, StPO, §847BGB-Schmerzensgeld, Allgemeine Verwaltungsvorschriften,

Fahrschulpass . Benutzung wann, wo, wie?

Fahrschulpass ^* (Stufenausbildung) - Handhabung - Bewertung  Fahrzeugbedienung: Lenken, wie? Blinker, nur einen Finger.

Schalten H-Schaltung,   Lenkradschaltung, Kupplung' Schleifpunkt' Beispiele. Automatic' Kick down      CD12/1-7

Bremsen, wie? Handbremse' 4 Zähne    Licht, Stand-, Abblend-, Fern-, Lichthupe. Warnblinklicht.

Scheibenwischer, Intervall,  Fahrtechnik: Anfahren,  Kupplung gegen Bremse nur für unfähige FL,          CD7/1-7

Beobachtung, Beschleunigen, zügig, Energie sparen,

Bremsen: weich, unangenehmer Bremsruck, rechtzeitig, rote Ampel. Bremsart: degressiv, progressiv

Schalten: wie? Handhaltung? Keine Gewalt!     Kurven, PKW, Krad, Sicherheitstraining kein Schleuderkursus WO?


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2. Risikofaktor Mensch            cd1/2                           Lernmittel vorstellen FB                      Pr.-Info TÜV

a) Beeinflussung des Verkehrsverhaltens durch Aggression, Angst, Fahrfreude, Stress, weitere Emotionen

Auffälliges Verhalten kann verschiedene Gründe haben,

Reaktion auf aggressives Fahren,

Aggression nicht mit Gegenaggression beantworten;

Lernen, wie man seinen Ärger kontrolliert

Ursachen von Stress

Lernen, Stress wahrzunehmen

Erfahrung, dass Stress Risikofaktor ist             Schlaganfall,  Herzinfarkt

Lernen, wie Stress zu vermeiden und zu bewältigen ist

Gefühle können Fahrer positiv oder negativ beeinflussen

Risiken durch Angst, Panik, Überlegenheitsgefühle

Lernen, Gefühle zu beherrschen und zu kontrollieren

b) Selbstbilder  realistische Einschätzung: Über- und Unterschätzung    

Idealfahrer, was ist das? Z.B. jemand der seine Geschwindigkeit der Reichweite seines Abblendlicht anpasst. Sonst noch?

Einstellungen, Fahrmotive                                            Gefahrenlehre was ist das?

Richtlinien des Straßenverkehrs.

Wann wird Fahren zum Rasen?          Was ist ein Raser?

Prüfungslehre-^, Verhalten, Tabletten, Ratschläge, Versagen, Zeitdruck, Angst,

Horror-Erzählungen, wer war Schuld? , Kostenstress          

Prüfungsprotokoll (TÜV)           Prüfprobleme, Prüfer sitzt im Weg, was tun?  Blutdruck? Kreislauf? Zuckerkrank?

Fehlverhalten des Fahrlehres in der Prüfung.                            

Sich selbst kennen lernen

Scheinbar gelassen
Szymanski Fahrschulen Dortmund             Anm. Der unterstrichene Text stammt aus dem Rahmenplan von 1999. 

 

Grundlehrplan für alle Klassen                                      04.11.06  /181085D21S2July  8, 1992Seite4  

Lehrmittel :| =s. Recht im Verkehr ª= Modell, µ = Dia,  ^ = Folien, * = Muster, \=LM n. vorhanden

 

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3. Rechtliche Rahmenbedingungen     cd 1/3  Versicherungen-Info    Handzettel Huk-Info-Blatt

a) Führen von Kraftfahrzeugen  Fahrerlaubnisklassen     Führerschein auf Probe

Führerscheinklassen A bis T & Mofa, D=Bus, Taxi, auf Probe, Internationaler FS,                                  CD11/3-4

Klasse A Krafträder,  A1 125ccm seit 23.2.96,  Kl. B bis 3,5t,  Kl. C1 ab 3,5t, C>7,5t, Kl. D=Bus, Kl. E Anhänger >750kg

Krad mit Anhänger welche Klasse?    Automatik, -Stempel, -Ausland, -Umschreiben-EG,

Befristete Erteilung der KL. C, fehlender Erster Hilfe?   (Kl. 3 bis 1.4.1980 incl. Klasse A1, 125cm²)

Kl. S, für Quads & Trikes 409fs

b) Zulassung von Fahrzeugen   zulassungspflichtige und zulassungsfreie Fahrzeuge     Erlöschen der Betriebserlaubnis

c) Fahrzeuguntersuchungen

An & ab -melden von FZ, StVA, Antrag, Versicherung. Versicherungskennzeichen

TÜV neue PKW + Wohnwagen bis 3,5t(312)3J. dann2J,                                                            CD11/5-6

Zulassung von Kfz. & Anhänger, Kennzeichen, normal, rot, -Vorführen, Überführen, Kauflust,

Probefahrt. grün: Steuerbefreiung. Zollkennzeichen bis zu 3 Monaten evtl. 6 Mon.

d) Versicherungen         Haftpflicht,       Teilkasko und Vollkasko            Insassenunfall   Rechtsschutzversicherung

|106-127, Haftpflicht |106-117/Schadensrabatt/Deckungsablehnung                                           CD11/7-8

Versicherungssummen, Unbegrenzte Deckung    

Entschädigungsfonds |118, Unfälle mit Ausländern immer an den HUK-Verband wenden.

§823BGB |92 Verschuldenshaftung, §7-20StVG |93 Gefährdenshaftung

|119-124 Fahrzeugversicherung- Kasko-Versicherung, Teile- und Voll-Kaskoversicherung

|124-126 Insassen/Aufsassen, |126-127 Gepäck, |127 Rechtschutz, |128 Tabelle der

Versicherungen, Hausrat/6-22 Uhr/ Lebensversicherung

Auslandsreisen mit Kfz. Grenze Zollbestimmungen West-, Ost - Europa

e) Fahrzeugpapiere und Führerschein    Fahrzeugbrief, Fahrzeugschein, Betriebserlaubnis, Versicherungsnachweis,

Nachweis über Abgasuntersuchung              Änderungsabnahmebericht nach § 19 Abs. 3 StVZO

f)     Internationaler Kraftfahrzeugverkehr

 

Lektion 4  444444444444444444444

An FEB:           Barmenia- Hefte, besprechen, Karte ausfüllen, einsammeln.   SHI-Nr. 9 „Autofahren außerorts“      

4. Straßenverkehrssystem und seine Nutzung            cd 1/4             

a) Verkehrswege und ihre Bedeutung     Straße, Fahrbahn,        Fahrstreifen,    Seitenstreifen,

§2 Straßenbenutzung, Stadtfahrt (igo), regelnde Verkehrszeichen, Do – Borsigplatz,  Baustelle  CD1/8-16

§7 Fahrstreifenbenutzung, Fahrbahnmarkierungen, Kreisverkehr -, Dauerlichtzeichen ª,

Kreisverkehr wann blinken?

Die Überlandfahrt~225´ außerhalb geschlossener Ortschaft-Fahrschülerausbildungsordnung-§5  Straßenkarte

~ Beleuchtungsfahrt igo, ago, wann? Dauer? Gefahren ~           90´                   CD7/1-7

Sonderfahrstreifen,       Sonderwege,   §18-Autobahn (180´)     und      Kraftfahrstraße(§§4&5!),

§18-Autobahnen und Kraftfahrstraßen §16,2 Warnblinklicht im Stau, Streckenplanung mit Kartenplanung           CD7/8-15

Einfahren wie? Einfahren lassen wie? Parkplatz &  Pausen.

§4-Abstand, LKW=50m, Kolonnenfahrt, halber Tacho, 2sec. Pfostenabstand Autobahn=50m

b) Grundregel § 1 StVO            cd 1/2  Defensives Fahrverhalten ~ "Beispiele ~"?  Allgemeine Verkehrsregeln

            Gefahrenlehre  Fehlerformen ~ des Fahrverhaltens ~                                                   CD1/1-7

c) Gefahrenwahrnehmung bei Benutzung der Verkehrswege (z.B.  Alleen)

            Verkehrsbeobachtung,  Gefahrenkontrolle beim Fahrstreifenwechsel,    Stau

Beobachtung: Blick- Dauer, zu lang,      Doppelblick,     Kontrollblick, Schulter-, richtige Seite

Blickrichtung sinnvoll ~ Sichtkontakt ~- Fußgänger ~- Kinder ~- Kfz-Führer ~ Rückwärtsfahren ~

Spiegel ~         Nachfolgender Verkehr ~          Toter Winkel ~ Fahrstreifenwahl PKW, Krad, 3,5 Tonnen


Szymanski Fahrschulen Dortmund             Anm. Der unterstrichene Text stammt aus dem Rahmenplan von 1999.

 

Grundlehrplan für alle Klassen                                      04.11.06  /181085D21S2July  8, 1992Seite4  

Lehrmittel :| =s. Recht im Verkehr ª= Modell, µ = Dia,  ^ = Folien, * = Muster, \=LM n. vorhanden

 

L E K T I O N  5  55555555555555555555555555555555555555555555555555555555

An FEB:           Lernmittel vorstellen LB+PF   SHI Nr.7 Kinderschutz im Auto                                   cd1/6

5 Vorfahrt  §8 und Verkehrsregelungen          

a)       Verhalten   - bei besonderen Verkehrslagen            - an Kreuzungen und Einmündungen       Haltlinie nicht Haltelinie

§8 Vorfahrt ~, rechts ~ vor links, abgesenkte Gehwegkante, VKB-Bereich, Vorfahrt gewähren,   CD4/1-13

§41-VZ206-Halt! Vorfahrt gewähren! = Stoppschild, VZ301-Vorfahrt, abknickende - Vorfahrt, Lichtzeichen

Blechschild=Grünpfeilschild

- bei Verkehrsregelungen durch Polizeibeamte   insbesondere durch                             

- Handeln in der richtigen Reihenfolge (u.a. Bremsen, Schalten, Beschleunigen)           Bremsbereitschaft wie? Krad?

- Spurtstärke, Bedarf an Straßenraum und Zeit beim Überqueren einer Kreuzung einschätzen lernen

- Gefährlichkeit einer Kreuzung beurteilen, Notwendigkeit der Verständigung und Verständnis beim Kreuzungsverkehr

- Lernen, für die anderen Verkehrsteilnehmer mitzudenken

- Bedeutung von Gelassenheit und Geduld, gegebenenfalls auch einmal auf Vorfahrt verzichten

- Umweltbewusstes Befahren von Kreuzungen und Einmündungen

VZ306-Vorfahrtstraße, Einbahnstraße, Vorbeifahren~§6, Vorrang, Polizeibeamte Zeichen und Weisungen,   CD9/8-8

Stellung, Lichtzeichen, Wechsellicht, Dauerlicht, §11-Besondere Verkehrslage, §10-Ein-Anfahren.              CD9/9-12

 

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An FEB:  Logo-FB vorstellen

6. Verkehrszeichen  und Verkehrseinrichtungen sowie Bahnübergänge        cd 1/7

a) Verkehrszeichen      und - Einrichtungen       Gefahrzeichen, Vorschriftzeichen, Richtzeichen

sonstige Zeichen (Zusatzschilder), Verkehrseinrichtungen          Wissen um die Systematik und Logik

Formen, Farben, Piktogramme, Schrift der Verkehrszeichen,

„Lesen“ von Verkehrseinrichtungen und Folgerungen für das eigene angemessene Verhalten

Verkehrszeichen-§39, Farbe' Form '  Kategorien? Gefahr-§40, Vorschrift-§41, Richt-§42              CD-Heft fehlt

Verkehseinrichtungen-§43, Symbole.  (gelesen-§45?).                                                    (nur Schreibtischunterlage)

"Seit 1971 gibt es keine Gebots & Verbotszeichen mehr!!!"       

b) Bahnübergänge   cd 1/7      Sicherheits- und umweltbewusstes Verhalten an Bahnübergängen

§19-Bahnübergänge      - mäßige Geschwindigkeit,        verhalten    horchen  Fenster öffnen                  CD8/1-4

Radio - Beleuchtung     Abblendlicht, Fernlicht verboten            - Fahren bei Dunkelheit - schlechter Sicht,       

Übersehbarkeit             der Strecke       Nebel ~

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An FEB: Sicherheitsinfo Nr.11 „Autofahren innerorts

7. Andere Teilnehmer im Straßenverkehr        cd  ?/8                                     SHI 13 Auf Kinder achten

a) Besonderheiten und Verhalten gegenüber                  - öffentlichen Verkehrsmitteln    - Bussen/Schulbussen

- Taxen - Pkw und Motorradfahrern        - großen und schweren Fahrzeugen                   - Fußgängern

- Kindern und älteren Menschen - Behinderten

b) Verhalten an Fußgängerüberwegen und –Furten         cd  ?/8

§§25-27,1S3, Abs.2,4,6 Fußgänger                  § 26 Fußgängerüberwege  Kinder, ältere Personen        CD9/1-4

§20 Öffentliche Verkehrsmittel und Schulbusse. Verhalten gegenüber öffentlichen VKMittel                   CD8/5-7

c) Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung 

- verkehrsberuhigter Bereich und Zone 30          - bauliche Maßnahmen                                     cd 2/8

FSP Vorderseite evtl. Gebiete noch mal klarstellen.
Szymanski Fahrschulen Dortmund             Anm. Der unterstrichene Text stammt aus dem Rahmenplan von 1999.

 

Grundlehrplan für alle Klassen                                      04.11.06  /181085D21S2July  8, 1992Seite4  

Lehrmittel :| =s. Recht im Verkehr ª= Modell, µ = Dia,  ^ = Folien, * = Muster, \=LM n. vorhanden

 

L E K T I O N  8           88888888888888888888888888888888888 

An FEB:  SHI 14 Fahren im Tunnel

8. Geschwindigkeit,  cd 1/5     Abstand           und      umweltschonende         Fahrweise

persönliche Fähigkeiten

a) Bedeutung der Geschwindigkeit                    situationsangepasste Geschwindigkeit

Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit, Abstand und Anhalteweg

Methode 21-22, Leitpfosten 50m, ½ Tacho

Einschätzung des Anhaltewegs bei verschiedenen Geschwindigkeiten

Reaktionsweg (Formeln)-Beeinflussung durch Ablenkung ~                                                                              CD2/6

Bremsweg -Fahrbahn/Trocken - Naß/     Fahrbahnbeschaffenheit

Anhalteweg - Übersehbare Strecke/Nebel ~/halbe Sichtweite ~

Dynamische Achslastverlagerung,

Gewöhnung an ausreichende Sicherheitsabstände

Erkenntnis der Gefahren von zu hohen Geschwindigkeiten ständige Kontrolle der Geschwindigkeit durch Anpassung an Verkehrsverhältnisse, Straßenverhältnisse, Witterungs- und Sichtverhältnisse     Kenntnisse und Akzeptanz der Geschwindigkeitsregelungen     Kenntnis der Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit und SchadstoffemissionenWahl umweltschonender Geschwindigkeiten   realistische Einschätzung des eigenen Geschwindigkeitsverhaltens

 

Wissen um das Risiko von Geschwindigkeitsrausch und Geschwindigkeitsgewohnheiten           

b) Vorausschauendes Verhalten           

c) Sicherheitsabstände

d) Wahl der Geschwindigkeit in Abhängigkeit von Straße, Verkehr, Witterungs- und Sichtverhältnissen

persönliche Fähigkeiten

e) Lärmschutz               f) Geschwindigkeitsvorschriften g) Warnzeichen

§3-Geschwindigkeit, Kräfte ~ bei Kurvenfahrten ~ Fahren im Gefälle ~- Schleudergefahr ~                                 CD2/1-14

Fliehkraft/ Seitenführungskraft

 

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9. Verkehrsverhalten bei Fahrmanövern, Verkehrsbeobachtung                                            cd 2/9

a) Einfahren, Anfahren

§10 Einfahren, Gehweg, Fußgänger, Anfahren, Spiegel, Schulterblick,   Toter Winkel,                            CD6/19-?

b) Überholen, Vorbeifahren, Ausweichen

§5 Überholen, §6 Vorbeifahren,                                                                                                                      CD3/7-18

§4 Abstand, 2sec. , Tacho, ago, §4/3 LKW >3,5t, >50km/h Abstand mind. 50m                                     CD3/1-6

c) Nebeneinanderfahren

d) Abbiegen

§9 Abbiegen seit 1.7.92 voreinander –Gefahren?, Reihenfolge der Beobachtung rechts,                        CD5/1-12

links hineinsehen Kurve nicht schneiden

e) Wenden

f) Rückwärtsfahren        Beobachtung wie? Was?

g) Kenntnis der Verkehrsregelungen bei verschiedenen Fahrmanövern, insbesondere durch

- Kennen und Wahrnehmen von Gefahren bei Fahrmanövern

- Verkehrsbeobachtung üben

- Erfahrung, dass sie erhöhte Konzentration erfordern

- Lernen, verantwortungsvoll zu entscheiden, ob und wo man Fahrmanöver ausführen kann oder davon absehen soll


Szymanski Fahrschulen Dortmund             Anm. Der unterstrichene Text stammt aus dem Rahmenplan von 1999.

 

Grundlehrplan für alle Klassen                                      04.11.06  /181085D21S2July  8, 1992Seite4  

Lehrmittel :| =s. Recht im Verkehr ª= Modell, µ = Dia,  ^ = Folien, * = Muster, \=LM n. vorhanden

 

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10. Ruhender Verkehr cd 2/10

Zu wenig Straßenraum - zu viele Autos

a) Ruhender Verkehr      Halten und Parken         Einrichtungen zur Überwachung des ruhenden Verkehrs

§12 Halten,  Parken, Parklücke, Parkbox,  Umkehren wie? ,       Wenden            Taxi 1.3.94        CD6/5-18

§13 Parkuhren, Parkscheibe,     Parkschein-Automat,    Rückwärtsfahren wie?                           CD5/13-15

b) Ein- und Aussteigen             Sichern des Fahrzeugs             §14 Sorgfaltspflicht beim Ein- und Aussteigen

b)      Absichern liegengebliebener Fahrzeuge

Liegenbleiben von Fahrzeugen-§15/igo/ago/AB-Sicherung vor - und nach Kuppen bei Nacht,

Warnblinklicht/Warndreieck/Schnellverkehr 100 m, Beleuchtung bei Dunkelheit, Kofferdeckel auf

d) Anschleppen, Abschleppen und Schleppen

Abschleppen von Fahrzeugen-§15a, Motorräder dürfen nicht abgeschleppt werden.                   CD6/20-22 >(7)?

Warnlampe ab 3,5 Tonnen, Warnweste. Unfallverhütung der Berufsgenossenschaft

Autobahnen, Warnblinklicht §16a2, Seil/Stange/Länge/Abstand 5 m

Kennzeichnung z.B. weißes Tuch, Zeichen vereinbaren

Ordnungswidrigkeiten-§49,|38-45, Verstöße gegen Verkehrsvorschriften und ihre Folgen,                                   CD11/1-2

Verkehrszentralregister  Flensburg,

Verkehrsunterricht-§48 |59-64, Sonderregelung für die Insel Helgoland-§50-s.§49(4)Nr.8

Polizeikontrollen, FZ - Schein, - Brief, ABE/EBE, Fahrtschreiber, Mofa - Prüfbescheinigung

 

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An FEB: Heft Notfallrettung

11. Verhalten in besonderen Situationen, Folgen von Verstößen gegen Verkehrsvorschriften cd 2/11

a)       Benutzung von Beleuchtungseinrichtungen                                                

§17 Beleuchtung Benutzung ~, Bedienung, Fahren bei schlechter Sicht,

b) Verhalten gegenüber Sonderfahrzeugen

Blaues und gelbes Blinklicht, Sonderrechte

§38 Blaues und gelbes Blinklicht, ohne Einsatzhorn, mit Einsatzhorn, freie Bahn schaffen                      CD9/7

c) Verhalten nach Verkehrsunfall            Absichern und Hilfeleistung für Verletzte           Verpflichtungen

§34 Unfall-Info / Gefahrenlehre, Absichern, halten, beiseite fahren                                                        CD9/5

Unfallfaktoren im Straßenverkehr, Erkenntnisse der Unfallursachenanalyse, Erste Hilfe leisten

Unfallflucht-§142 StGB * ALKOHOL|59-67, Ordnungswidrigkeiten §24a StVG|59 0,5 Promille-Grenze

d) Ahndung von Fehlverhalten   Verwarnung, Bußgeld, Fahrverbot, Strafe

e) Verkehrszentralregister          Punktsystem

f) Entzug der Fahrerlaubnis

g) Verlust des Versicherungsschutzes   Schadensersatz, Regreß

h) Begutachtungsstelle für Fahreignung             Medizinisch - psychologische Untersuchung

 

 

 

L E K T I O N  12    12-12-12-12-12-12-12-12-12-12-12-12-12-12-12-12-12

An FEB: ASK-Blatt(Büro)

12. Lebenslanges Lernen.       cd 2/12                                                                                  

a) Besondere Risikofaktoren  bei           - Fahranfängern            - Jungen Fahrern   18-24J          - Älteren Fahrern

b) Hilfen                       insbesondere durch        - Aufbauseminare (Führerschein auf Probe =  ASF)    - Aufbauseminare für Kraftfahrer (ASP)

Fahrerlaubnis auf Probe >Herbst 1986                                                                                                 CD11/1

ASF Nachschulung: Vier Sitzungen a 135Min.  eine Fahrprobe, keine Prüfung

ASP; den Vorgang beschreiben

- Verkehrspsychologische Beratungsgespräche - Erfahrungsaustausch für Fahranfänger

c) Risiken durch Informations- und Kommunikationsdefizite im Straßenverkehr

d) Verkehrssicherheit durch Weiterbildung

e) Sicherheitstraining

f) Kurse zur umweltschonenden Fahrweise


Rahmenplan für den klassenspezifischen Zusatzstoff in der Klasse B (2 Doppelstunden)

(Lektion 13-13-13-13-13-13-13-13-13-13-13-13-13)        Szymanski Fahrschulen Dortmund        

1. Technische Bedingungen, Personen- und Güterbeförderung - umweltbewusster Umgang mit Kraftfahrzeugen

An FEB: FZ-Bedienung VW-Hefte                                                                                 cd 2/13

a) Technik, Physik         - Betriebs- und Verkehrssicherheit         - Wartung und Pflege der Fahrzeuge     1CD12/12-13

Begriffsbestimmungen, Bremsverzögerung, Nutzlast, cm, ccm cm2, cm3, t, kp, sec. , PS-KW   PKW, LKW, Krad, Bus   

Betriebssicherheit*1 - Wolke für Wasser, Öl, Luft, Kraftstoff, Elektrizität            

Verkehrssicherheit*1 Bremse, Bereifung*2, Lenkung, Ladung, usw.                    *2CD12/10-11

Wartung und Pflege:

a1) der Bremse, Bremsprobe im Stand und beim Fahren,

a2) der Reifen, Zustand, Gewegkante, 1,6mm, Luftdruck + prüfen wie?,  Winterreifen(M+S) Geschwindigkeitsaufkleber im FZ.

a3) Radwechsel, Notrad

a4) der lichttechnischen Einrichtungen: Was & wie?

a5) der Lenkung: Was & wie?

a6) am Motor: Keilriemen, AU, HU

Kraftübertragung am Rad: Umfangskräfte, Seitenführungskräfte, Fliehkräfte x4,

Schwerpunkt, Kippmoment

Aktive und Passive Sicherheit, Konstrucktionsmerkmale, Aktive S., Rückhaltesysteme, Airbags, Sicherheitsgurt und Benutzung, Unfallfolgen ohne Gurt

- Untersuchung der Fahrzeuge nach den §§ 29, 47a StVZO        - Wirkung von Kräften beim Fahren, physikalische Gesetzmäßigkeiten

§29 StVZO Überwachung von Fahrzeugen(TÜV, DEKRA), Kleintransporter bis 3,5t ab 1.7.93=2 Jahre

Technik  Bremse - mechanisch ª,   Auflauf ª, hydraulisch ª, Zweikreisanlage ª, Servo ª, Trommel ª,         CD12/14-15

Scheibe ª, ABS^, Lenkung ª, Bereifung ª, Batterie ª, Beleuchtung ª, Motoren - Zweitakt,

Viertakt, ª Diesel, Wankel, Elektro-, Vergaser, Einspritzung, Einspritzpumpe, Katalysator,

Kraftübertragung, Getriebe, Automatik, Anhängevorrichtungª. AU 1.12.93 für alle: Katalysator, Diesel,

LKW  erste mal 3 Jahre, dann 2J. ohne Kat. Jährlich                                                                 ADAC-Info

b) Personen- und Güterbeförderung                  - Personenbeförderung - Ladeflächen und Beladung

Personen- und Güterbeförderung, Kinder, Kindersitze, Ladefläche 8 Personen, Motorräder,

Ladefläche und Beladung, Überladen, Dachladung, Fahradtransport , Ladungsmaße 2,50PKW, 2,55Lkw, 4 hoch

Gefährliche Ladung, VZ für Maße

§21~Sicherheitsgurt      §21a~Schutzhelme        ~ Kindersitze 1.4.93 12J. <1,5m

§22-Ladung, §2/3a Straßenbenutzung durch FZ, GGVS                                                                        CD8/9-10

LKW-Ladefläche bis 8 Personen 3x wann?                    Verkehrsmitteln - Personenbeförderung.                        CD8/8

c) umweltschonender    Umgang mit dem Kraftfahrzeug - Energiesparende Fahrweise

Katalysator, Lärmvermeidung, §30-Umweltschutz & Sonntagsfahrverbot 

Umweltschonende        Fahr-   und     Fahrvermeidungsstrategien


 

 (Lektion 14-14)       2. Fahren mit Solokraftfahrzeugen und Zügen   cd 2/14

Fahrzeugbedienung: Sitzposition und Fahrhaltung, Kopfstütze, Spiegel, Sicherheitsgurt anlegen

Fahren mit Automatik,

a) Fahrgeschwindigkeit

b) Fahren in Fahrstreifen           igO F-streifen frei wählen, wann? Wer? Überholen = nein!

c) Fahren bei unterschiedlichen Straßen- und Witterungsverhältnissen

d) Fahren unter Verwendung der Beleuchtungseinrichtungen                  Einschalten, sauber halten

e) Befahren von Kurven, Gefällen und Steigungen         VZ-Kurve was tun? Bergab- und Bergauffahren,

Fahren im Winter, für gute Sicht sorgen, Fahrweise anpassen,  Schneeketten

f) Bremsen       - Bremsanlagen (Betriebsbremse, Feststellbremse, Anhängerbremse)

Betriebs- und, Feststellbremse, Scheiben- und trmmelbremse, B-Verstärker, Motorbremse,

mit und ohne ABS/ABV, Bremsassitent  BAS, ASR, EPS

- Benutzung der Bremsen (degressiv - progressiv)         - Bremsen im Gefälle und bei Gefahr    Bremsen bei Gefahr wie?

g) Zusammenstellen von Zügen - Einrichtung und Verbindung von Fahrzeugen   - Stützlast

- Ankuppeln, Abkuppeln, Rangieren       - Beleuchtung

h) Sozialvorschriften und Verkehrsverbote (z.B. nach dem sog. Ozongesetz) Lenk und Ruhezeiten

i) Abgrenzung zur Klasse BE

Wo hin damit?31221fs  Übersehbare /halbe/ Strecke, Anhaltewege, Gefahrenlehre, Beleuchtungsfahrt.

§16 Warnzeichen, - Lichthupe, - Schallzeichen    CD6/22-23 §23-Sonstige Pflichten des Fahrzeugführers

§24-Besondere Fortbewegungsmittel CD8/11 §27-Verbände     §28-Tiere    §29-Übermäßige Straßenbenutzung  §31-Sport & Spiel CD8/12    §32-Verkehrshindernisse, - Baustellen.    §33-Verkehrsbeeinträchtigungen

EG-Kontrollgerät.  ECE = Economic Commission for Europe,   SAE = Society of Automotive Engineering

Tempozuschlag von 20 km/h für Fahrzeugkombinationen PKW oder KFZ bis zu 3, 5 Tonnen, 9.  AusnahmeVO zur StVO verlängert bis 31.  Dez.  2006.  100 statt 80 km/h dürfen Gespanne fahren dessen teschnische Voraussetzungen erfüllt sind.  (Bremse, Bereifung, Gewichte) TÜV und SVA muss ok sein.  Zwei Tempo-100-Plakette an PKW &  Anhänger. 40201fs

Fahrschule szymanski Grundlehrplan für alle Klassen KL-B/181085D21S2July  8, 1992fs31221fs 

Lehrmittel :| =s. Recht im Verkehr ª= Modell, µ = Dia,  ^ = Folien, * = Muster, \=LM n. vorhanden

 


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